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Rathausstraße
Maritim und sympathisch - einfach einladend


Was ist los im Leeraner Rathaus? 03.07.2017 


Das Foto zeigt von links nach rechts gesehen: untere Reihe Jule Kunze und Carina Lengen Mittlere Reihe: Jantje Kolthoff, Malea Schulz und Hilke Zimmermann Obere Reihe: Bürgermeisterin Beatrix Kuhl, Matthis Hempel, Birgit Hingst-Lübben und Knut Hantke

Das Foto zeigt von links nach rechts gesehen: untere Reihe Jule Kunze und Carina Lengen Mittlere Reihe: Jantje Kolthoff, Malea Schulz und Hilke Zimmermann Obere Reihe: Bürgermeisterin Beatrix Kuhl, Matthis Hempel, Birgit Hingst-Lübben und Knut Hantke

Teilnehmerinnen des Sommerferienprogramms besuchten die Bürgermeisterin

Fünf Mädchen besuchten die Bürgermeisterin im Leeraner Rathaus. Sie nutzten ein Angebot der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Leer im Rahmen des Sommerferienprogramms.

Unter dem Motto „Was ist los im Rathaus“ verbrachten die Kinder zwei interessante Stunden in der Verwaltung. Zunächst wurde das historische Rathaus besichtigt. Dort wurden die schönen Wandmalereien und der Festsaal bestaunt. Die Teilnehmerinnen erfuhren, dass Leer nur ein so besonders schönes Rathaus hat, weil Bernhard August Schelten der Stadt Geld für diesen Zweck geschenkt hat. Birgit Hingst-Lübben von der Stadtverwaltung begleitete die Kinder gemeinsam mit Knut Hantke und Matthis Hempel vom Jugendzentrum und erzählte ihnen auch von der Geschichte der Kaiserfenster im Festsaal.
Auf dem Weg zum neuen Rathaus entdeckten die Mädchen dann die Skulptur „Keerlke“ im Rathaus-Innenhof. Sie waren beeindruckt von dem schweren Leben, dass der Junge aus dem Roman von Wilhelmine Siefkes hatte.

Weiter ging es ins Bürgerbüro, wo Hilmer Nicolai über seine Arbeit berichtete. Höhepunkt der Veranstaltung war der Besuch bei der Bürgermeisterin. Die Mädchen durften sich ihr Büro ansehen und hatten die Gelegenheit, Wünsche zu äußern.

Carina Lengen fände es toll, wenn doch noch ein Freibad gebaut werden würde und Hilke Zimmermann, Malea Schulz und Jantje Kolthoff wünschen sich eine Rutsche und Turnstangen auf den Spielplätzen. Zum Schluss gab es für alle noch ein Eis