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Jugend im Rathaus

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Die Stadt Leer hat eine Hotline für Fragen zum Thema „Corona“ geschaltet. Die Mitarbeiter werden bemüht sein, auftretende Fragen in dieser aktuellen Situation so gut es geht zu beantworten. Es kann keine medizinische Beratung zum Coronavirus erfolgen.

Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0491 9782-199 an folgenden Tagen und Zeiten erreichbar:

  • Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr und
  • Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Ausdrücklich wird aber darauf hingewiesen, dass diese Nummer nicht das spezielle Bürgertelefon des Gesundheitsamtes vom Landkreis Leer unter 0491 926-4545 ersetzt.

Aktuelle Informationen aus dem Krisenstab der Stadt Leer:

Maskenpflicht

Im Landkreis Leer hat am gestrigen Mittwoch (28.10.20) die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner den ersten kritischen Wert von 35 überschritten. Es gelten strengere Regeln nach der Nds. Corona-Verordnung und der Landkreis Leer hat eine Allgemeinverfügung herausgegeben. Folgende wichtige Einschränkungen treten in Kraft:

  • Dringende Bitte: In der Zeit von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr soll in der Mühlenstraße, Rathausstraße, Brunnenstraße und dem Bahnhofsvorplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Liegt der Inzidenzwert über 50, ist das Tragen verpflichtend.

Verbindlich ist der tagesaktuelle 7-Tagesinzidenz-Wert, der vormittags vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) veröffentlicht wird. Das sieht die neue Fassung der Corona-Verordnung des Landes vor. Die Werte sind nachzulesen unter https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/

Öffnung des Rathauses nach Terminabsprache

Ab dem 04.05.2020 wird das Rathaus der Stadt Leer für notwendige Besuche der Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Fachamt wieder geöffnet. Das Stadtarchiv ist von der Öffnung ausgenommen.

Zu folgenden Zeiten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Terminvereinbarung zur Verfügung:

Montag – Donnerstag 08:00 – 16:00 Uhr
Freitag 08:00 – 13:00 Uhr

Um die erforderlichen Schutzmaßnahmen und Abstandsregeln gewährleisten zu können, erfolgt der Zugang zum Rathaus ausschließlich über den Haupteingang.

Die Besucherinnen und Besucher sind zudem verpflichtet, beim Betreten der Gebäude eine geeignete Mund- Nasenbedeckung zu tragen.

Informationen für Unternehmen:

Informationen für die Wirtschaft

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Finanzen (BMF) haben mit einer gemeinsamen Pressemitteilung eine sogenannte Neustarthilfe für Soloselbstständige im Rahmen der geplanten Überbrückungshilfe III bekanntgegeben.

Ziel der Neustarthilfe ist es, für Soloselbstständige (insbesondere Künstler und Kulturschaffende), die häufig keine Betriebskosten geltend machen können, eine Sonderunterstützung zu gewährleisten. Daher wird die bisherige Erstattung von Fixkosten um eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe) ergänzt.

Nach derzeitigem Stand sollen folgende Eckpunkte gelten:

  • Antragsberechtigte: Soloselbstständige, die ihr Einkommen im Referenzzeitraum (in der Regel das Jahr 2019) zu mindestens 51 % aus selbstständiger Tätigkeit erzielt haben
  • Einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 25 % des Referenzumsatzes 2019 (maximal 5.000 Euro)
  • Voraussetzung zum Erhalt der vollen Pauschale: Nachweis des Umsatzrückgangs von mehr als 50 % während der siebenmonatigen Laufzeit (Dezember 2020 bis Juni 2021) im Vergleich zu einem siebenmonatigen Referenzumsatz 2019
    (Hinweis: Sollte der Umsatz anders als erwartet bei über 50 % des Referenzumsatzes liegen, sind die Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen.)
  • Bestimmung des Referenzumsatzes 2019: in der Regel durchschnittlicher monatlicher Umsatz des Jahres 2019 (Referenzmonatsumsatz) multipliziert mit Sieben (Referenzumsatz).
    Bei selbstständiger Tätigkeit nach dem 01. Oktober 2019: Durchschnittlicher Monatsumsatz von Januar und Februar 2020 oder durchschnittlicher Monatsumsatz des 3. Quartals 2020.
  • Hinweis: Aufgrund der Zweckbindung keine Anrechnung der Hilfe auf Leistungen der Grundsicherung u. ä.

Geöffnet werden soll das Antragsverfahren zusammen mit dem Programmstart der Überbrückungshilfe III (ab 01. Januar 2021). Aufgrund der nötigen technischen Programmierungen und der Abstimmungen mit den Ländern und der EU-Kommission können die Anträge einige Wochen nach Programmstart im neuen Jahr gestellt werden.

Details zur Antragstellung werden vermutlich in den nächsten Wochen feststehen.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Weitere Konkretisierungen der Überbrückungshilfe III

Hierzu haben das BMWi und das BMF nun bekanntgegeben, dass für den Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 anstelle der maximal 50.000 Euro pro Monat eine Förderhöchstsumme von maximal 200.000 Euro pro Monat gewährt werden soll. Zudem sind beispielsweise bei der Ansetzbarkeit von Ausgaben für Instandhaltungen, Modernisierungsmaßnahmen oder auch bei Kosten für Abschreibungen Verbesserungen vorgesehen.

Informationen zur aktuellen zweiten Förderphase (September bis Dezember 2020) finden Sie in der FAQ-Liste.


Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Landkreis Leer
Amt für Digitalisierung und Wirtschaft
Friesenstraße 26
26789 Leer

Telefon: 0491/926-1262,
Fax: 0491 926-1888
wirtschaftdigital@lkleer.de

Hinweise für Unternehmen und Selbstständige, am 04.11.2020

1. Neue Niedersächsische Corona-Verordnung

Auf der Basis des Beschlusses der Bundeskanzlerin, des Bundeskabinetts und der Regierungschefinnen und -chefs der Länder wurde für Niedersachsen eine neue Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erlassen.

Diese neue Verordnung trat am 2. November 2020 in Kraft.

Die Maßnahmen werden zunächst bis zum 30. November 2020 befristet, dann tritt diese Verordnung außer Kraft. Es wird jedoch bereits jetzt darauf hingewiesen, dass Bund und Länder vereinbart haben, in zwei Wochen die Wirkung der jetzt getroffenen Maßnahmen zu überprüfen und etwaige Nachjustierungen vorzunehmen.

Die wichtigsten vier Grundsätze der neuen Corona-Verordnung befinden sich in § 1. Dort ist festgelegt, dass

    1. jede Person Kontakte zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren hat.
    2. Darüber hinaus ist soweit möglich Abstand zu jeder anderen Person einzuhalten.
    3. Wenn ein solcher Abstand nicht eingehalten werden kann, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
    4. Zudem gilt, dass jede Person private Reisen einschließlich tagestouristische Ausflüge sowie private Besuche vermeiden soll.

Mund-Nasen-Bedeckung:

    • Zulässig sind nur noch Mund-Nasen-Bedeckungen, bei denen es sich um geeignete textile oder textilähnliche Barrieren handelt, die aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache verringern. Textilähnliche Barrieren sind bestimmte FFP2-Masken, die keine Textilien im engeren Sinne, sondern andere Materialien enthalten.
    • Die Mund-Nasen-Bedeckung ist nur geeignet, wenn sie eng anliegt.
    • Ausdrücklich ausgeschlossen durch diese Neufassung der Regel sind die sogenannten Visiere.

Für den Publikumsverkehr und für Besuche geschlossen sind folgende Einrichtungen:

    • Restaurants und andere gastronomische Betriebe
      Außer-Haus-Verkauf von Speisen zum Verzehr für zuhause bleibt möglich, gleiches gilt für Lieferdienste. Mensen, Cafeterien und Kantinen dürfen geöffnet bleiben.
    • Kneipen, Bars, Clubs und Diskotheken.
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen, wie etwa Theater, Opernhäuser, Kulturzentren, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks Zoos, Indoor-Spielplätze.
    • Freizeit- und Amateursportanlagen, auch Schwimm- und Spaßbäder und Fitnessstudios.
    • Touristische Bus-, Schiffs- oder Kutschfahrten.
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, wie zum Beispiel Kosmetikstudios, Tattoostudios, Solarien und Massagepraxen. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, und Ergotherapie- und Logopädie sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiterhin möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Hygieneauflagen geöffnet.
    • Prostitutionsstätten jeder Art

Reisen und touristische Aufenthalte:

  • Auf nicht zwingend notwendige Reisen ist zu verzichten.
  • Touristische Einrichtungen wie Hotels oder Pensionen in Deutschland dürfen Übernachtungsangebote nur noch für zwingend notwendige Zwecke, wie etwa Dienst- oder Geschäftsreisen, zur Verfügung stellen.
  • Übernachtungsangebote in Hotels, Pensionen, Gästehäusern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen und Bootsliegeplätzen für touristische Zwecke sind in Niedersachsen nicht mehr gestattet.
  • Reisende, die vor dem 2. November 2020 ihr Quartier bezogen haben, dürfen bleiben.
  • Eigene Ferienwohnungen oder Ferienhäuser dürfen selbst benutzt werden, dies gilt auch für Dauercamper.

Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen, insgesamt geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält.

2. Außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes

Mit einem Gesamtbudget i. H. v. 10 Milliarden Euro sollen diejenigen unterstützt werden, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.
Nach derzeitigem Stand sollen folgende Eckpunkte gelten:

    • Antragsberechtigte: Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bestehender Anordnung bereits untersagt ist.
    • Förderfähige Kosten: Insbesondere anfallende Fixkosten
    • Fördersätze der einmaligen Kostenpauschale abhängig von der Unternehmensgröße:
  • Unternehmen bis 50 Mitarbeiter/innen: Förderung i. H. v. 75 % des Umsatzes
  • Größere Unternehmen: Ermittlung des Fördersatzes nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben der EU
  • Bezugsrahmen für die Fördersätze i. d. R. durchschnittlich wöchentlicher Umsatz im November 2019
    • Bei Betriebsgründung nach November 2019: Umsatz von Oktober 2020 als Maßstab
    • Bei Soloselbstständige: Durchschnittlicher Vorjahresumsatz in 2019
  • Antragsverfahren über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe.

Da die Umsetzung der Einzelheiten einige Zeit in Anspruch nehmen wird, wird derzeit die Gewährung von Abschlagszahlungen geprüft.

Die Veröffentlichung der finalen Förderbedingungen bleibt abzuwarten.

3. Verlängerung der Überbrückungshilfe

In einer Pressemitteilung kündigen das BMWi und das BMF zudem die Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 an (sog. Überbrückungshilfe III). Geplant ist erneut eine Verbesserung der Förderkonditionen.
Aktuell besteht im Rahmen der 2. Förderphase noch die Möglichkeit, für die Fördermonate September bis Dezember 2020 die Überbrückungshilfe zu beantragen. Antragsfrist ist der 31. Dezember 2020. Details hierzu finden Sie hier.

4. Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die zweite Richtlinie im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht.
Anträge können laufend bis zum 30. September 2021 eingereicht werden.

Mit einem Gesamtbudget i. H. v. 90 Mio. Euro soll die Verbund- oder Auftragsausbildung im Ausbildungsjahr 2020/2021 zugunsten Auszubildender kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt werden, die aufgrund Corona-bedingter Schließungen oder erheblicher Einschränkungen ihre Ausbildung temporär nicht im eigenen Betrieb beginnen oder weiterführen können. Nachzuweisen ist, dass

  • der Stammausbildungsbetrieb im Jahr 2020 wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt hat oder
  • der Umsatz in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 um mind. 50 % gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten zurückgegangen ist oder
  • der durchschnittliche Umsatz im gesamten Zeitraum April bis August 2020 um mind. 30 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen ist

(Hinweis: Bei einer Gründung nach April 2019 ist ein Umsatzeinbruch von mind. 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Vergleich zu den Monaten November und Dezember 2019 vorzuweisen.)

Es gelten folgende Fördereckpunkte:

  • Antragsberechtigte: KMU mit bis zu 249 Mitarbeitern, die die pandemiebedingte befristete Auftrags- oder Verbundausbildung durchführen, überbetriebliche Berufsbildungsstätten und andere etablierte Ausbildungsdienstleister
  • Fördergegenstand: Prämie für eine vereinbarte befristete Auftrags- oder Verbundausbildung für jede Auszubildende und jeden Auszubildenden, die / dessen Ausbildung aus pandemiebedingten Gründen zeitweise beim Stammausbildungsbetrieb nicht begonnen oder fortgesetzt werden kann
  • Voraussetzung: Das beim Stammausbildungsbetrieb bestehende Ausbildungsverhältnis muss eine Berufsausbildung zum Gegenstand haben, die wie folgt durchgeführt wird:
  • Betrieblich in einem nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksverordnung, oder dem Seearbeitsgesetz staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Nach dem Pflegeberufegesetz, dem Krankenpflegegesetz oder dem Altenpflegegesetz
  • In Form einer bundes- oder landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildung im Gesundheits- oder Sozialwesen

Zeitraum: Auftrags- oder Verbundausbildung muss zwischen dem 24.06.2020 und dem 30.06.2021 vereinbart werden (Dauer: mind. sechs Monate)
Förderhöhe: einmalig 4.000 Euro je übernommenen Auszubildenden
Beihilferechtliche Vorgaben: gemäß Deminimis-Verordnung

Bewilligungsstelle ist die Deutsche Rentenversicherung – Knappschaft-Bahn-See. Ansprechpartner erreichen Sie dort unter der Telefon: 0800 / 7245895 beziehungsweise per E-Mail: ausbildungsplaetze-sichern@kbs.de.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Landkreis Leer
Amt für Digitalisierung und Wirtschaft
Friesenstraße 26
26789 Leer

Telefon: 0491/926-1262,
Fax: 0491/926-1888
Email: wirtschaftdigital@lkleer.de

Coronavirus: Beratung und Hilfe für die Wirtschaft

Unterstützung für Ostfrieslands Unternehmen von Landkreisen, Stadt Emden, IHK, Sparkassen und Genossenschaftsbanken

Das Coronavirus trifft auch die Wirtschaft in Ostfriesland. Unternehmen sollen deshalb bestmögliche Beratung und Hilfe erhalten. Darauf weisen die drei Landräte Matthias Groote (Leer), Olaf Meinen (Aurich) und Holger Heymann (Wittmund) zusammen mit dem Emder Oberbürgermeister Tim Kruithoff, der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Ostfriesland und Papenburg sowie den ostfriesischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken hin. „Wir wollen alles tun, was möglich ist, um die ostfriesische Wirtschaft in dieser schwierigen Lage zu unterstützen“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung.

  • Firmen werden gebeten, sich in Fragen zu den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus nicht an die örtlichen Gesundheitsämter zu wenden, sondern jeweils an die Wirtschaftsförderung der Landkreise oder der kreisfreien Stadt Emden.
  • Auch die IHK und die ostfriesischen Raiffeisen- und Volksbanken bieten Unternehmen eine Beratung an.
  • Die Geldinstitute weisen darauf hin, dass Unternehmen sich bitte frühzeitig an die ihnen bekannten Firmenkundenberater wenden mögen.


Die Industrie- und Handelskammer veröffentlicht wichtige Informationen auch auf ihrer Homepage unter www.ihk-emden.de/coronavirus

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Leer ist zu erreichen unter Telefon 0491 926-1262 oder per E-Mail unter wirtschaftdigital[at]lkleer.de

Weitere Informationen:

Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 

Allgemeinverfügung des Landkreises Leer vom 28.10.2020

Hotline der Stadt Leer geschaltet

Die Stadt Leer hat  eine Hotline für Fragen zum Thema „Corona“ geschaltet. Die Mitarbeiter werden bemüht sein, auftretende Fragen in dieser aktuellen Situation so gut es geht zu beantworten. Es kann keine medizinische Beratung zum Coronavirus erfolgen.

Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0491 9782-199 an folgenden Tagen und Zeiten erreichbar:

  • Montags bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr
  • und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Ausdrücklich wird aber darauf hingewiesen, dass diese Nummer nicht das spezielle Bürgertelefon des Gesundheitsamtes vom Landkreis Leer unter 0491 926-4545 ersetzt.

Hilfe in Zeiten von Corona

Landkreis koordiniert ehrenamtliche Hilfe!

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen und die weiteren Risikogruppen in der aktuellen Lage mit dem Coronavirus stellen schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Viele Menschen haben über die Sozialen Medien und über das Bürgertelefon der Kreisverwaltung ihre Hilfe angeboten. Landrat Matthias Groote ruft nun zur Solidarität auf: „Eine gute Nachbarschaft zeichnet sich durch ein friedliches Miteinander und starken Zusammenhalt aus.“

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer. „Ziel unser Stabsstelle ist es, freiwillige Helfer zu vermitteln, die in Zeiten der Corona-Ausnahmesituation andere Menschen unterstützen und über alle Angebote im Landkreis Leer zu informieren“, so Landrat Groote.

  • Die Erreichbarkeit der Nachbarschaftshilfe ist unter der folgenden Rufnummer 0491 926 4040 unter der Woche von 8 bis 18 Uhr gegeben und am Wochenende von 9 bis 15 Uhr. Hilfeersuchen in Form von kontaktlosen Einkaufshilfen, können somit auch am Wochenende bedient werden.

  • Nachbarschaftshilfe Landkreis Leer

Stab bei Stadtverwaltung gebildet

Stab bei Stadtverwaltung gebildet
Öffnung und Sprechzeiten eingeschränkt

Die Stadtverwaltung Leer hat zur Bewältigung der Corona-Problematik einen Stab gebildet, der sich täglich mit der aktuellen Entwicklung beschäftigt und geeignete Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschließt. Ziel ist die Verhinderung der schnellen Ausbreitung der Erkrankungen und die Entlastung der Anlaufstellen für Erkrankte.

Die Gesundheitslage wird täglich neu bewertet und getroffene Entscheidungen werden in enger Abstimmung mit dem Landkreis und den kreisangehörigen Kommunen überprüft und gegebenenfalls geändert oder angepasst.
Eine Hotline wird kurzfristig eingerichtet.

Die Bürgerinnen und Bürger werden zum eigenen und zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung dringend darum gebeten, lediglich mit unaufschiebbaren und wichtigen Anliegen in die Rathäuser zu kommen. Zunächst sollte versucht werden, das Anliegen auf telefonischem Wege, per Email oder in schriftlicher Form zu klären.

Die Bürgermeisterin bittet um Verständnis dafür, dass die Sprechzeiten der Stadtverwaltung in Anbetracht der derzeitigen Entwicklungen in der Corona-Problematik eingeschränkt werden.

“Die Verwaltung ist ein Dienstleistungsunternehmen für unsere Bürgerinnen und Bürger und so tut es mir sehr leid, dass wir diese Dienstleistungen jetzt einschränken müssen. Ich bin mir jedoch sicher, dass wir diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung gemeinsam und mit der gebotenen Vorsicht und Rücksichtnahme bewältigen können“, so die Bürgermeisterin.

Ausschließlich die Haupteingänge sind geöffnet und die Rathäuser nicht uneingeschränkt zugänglich. Vor Ort wird dann von den Mitarbeiterinnen beziehungsweise Mitarbeitern entschieden, ob das Bürgeranliegen einer Dringlichkeit unterliegt. Nicht dringende Fälle werden abgewiesen.

Neben dieser Maßnahme sind auch der Kulturspeicher und das Dorfgemeinschaftshaus in Bingum geschlossen worden, dort geplante Veranstaltungen wurden abgesagt.

Häusliche Versorgung (Einkaufsdienst) für Mitbürger ohne soziale Kontakte

Der DRK-Kreisverband Leer e.V. möchte mit dieser sozialen Dienstleistung folgenden Personenkreis unterstützen:
- Personen in häuslicher Quarantäne (ohne soziale Kontakte)
- Senioren ab 70 (ohne soziale Kontakte)

Gerne können telefonische Bestellungen Montags bis Freitags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr unter folgender Rufnummer aufgegeben werden.

Telefon: 0491 929 230

Der DRK Mitarbeiter/in am Telefon erfragt über eine Einkaufsliste, welche Lebensmittel für die kommende Woche benötigt werden. Die Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs werden innerhalb von 36 Stunden vor Ihre Haustür geliefert.

  • Vor der Auslieferung erfolgt eine erneute telefonische Kontaktaufnahme.
  • Die bestellten Lebensmittel werden Ihnen vor Ihrer Haustür in Tragetaschen abgestellt.

Danach kontaktieren wir Sie erneut, damit Sie Ihre Waren zügig ins Haus holen können. Leider können wir keine Tragetaschen von Ihnen entgegennehmen, um einer möglichen Kontamination vorzubeugen.

Die Abrechnung des Einkaufes erfolgt zeitnah über die DRK Geschäftsstelle.

Absagen wegen des CORONAVIRUS:

Archiv der Stadt Leer weiter geschlossen

Die Stadt Leer weist darauf hin, dass das Stadtarchiv auch weiterhin geschlossen bleiben muss, da dort die geltenden Regelungen zu Mindestabständen nicht eingehalten werden können.
Anliegen beziehungsweise Kontaktaufnahmen sind daher bis auf weiteres leider nur telefonisch  oder per Mail möglich.

  • Telefon: 0491 9782-546 oder 9782-411
  • Mail: archiv[at]leer.de
  • Postalisch: Stadt Leer, Stadtarchiv, Schmiedestraße7, 26789 Leer

Die wichtigsten Hygienetipps:

Dokument anzeigen: Die wichtigsten Hygienetipps (PDF, 142 kB)