Baugebiete zwischen Heidestraße, Moorweg und Sonnentauweg
Die drei Baugebiete nördlich und südlich des Moorweges wurden durch wertvolle Wallhecken und Baumbestände (südl. des Moorweges) und durch Feuchtgrünland (nördlich des Moorweges) geprägt. Um die Eingriffe, welche durch die Bebauung getätigt wurden, möglichst auch vor Ort zum Teil zu kompensieren, wurden entlang vorhandener Gehölzstrukturen Grünzüge angelegt und Gräben naturnah ausgebaut.
Naturnah ausgebauter Grabenabschnitt Höhe Wollgrasweg
Brücke über den Diekeldammschloot Höhe Moorweg
Blick von der Holzbrücke in Richtung Moorweg
Grünzug mit Wanderweg, Blickrichtung von der Heidestraße in Richtung Dwarsweg
Grünzug mit Wanderweg, Blickrichtung vom Dwarsweg in Richtung Heidestraße
Leicht verlandeter, naturnah ausgebauter Graben, Ulmenbepflanzung, Wanderweg, Blick vom Dwarsweg in Richtung Mettjeweg. Durch die naturnahe Gestaltung der Gräben mit flachen Uferböschungen und Röhrichtbeständen kommt es nach einigen Jahren zu Verlandung. Die Gräben müssen dann unter Berücksichtigung des Artenschutzes vorsichtig und schonend geräumt werden.
Zufahrt des Knollweges